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12/14/2005

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Personals
Name: Manni Peter Schneiderbauer
Wohne in: Innsbruck, Altstadt
Höre: SID, Electronica, Industrial, Gothic, Electropop, Alternative, Klassik, Film-Scores
Esse: Sushi, Döner, Pizza, jede Art von Wok-Gerichten, meist aber leider ungesund

Some sort of Lebenslauf: Von irgendwann in den 1970ern bis heute
Geboren in den mehr oder weniger wilden 1970ern, wuchs ich als Einzel-, Innenstadt- und manchmal Schlüsselkind in Innsbruck-Dreiheiligen auf. Nach Pflichtschule und kaufmännischer Ausbildung, die ich mit Einsern in den Fächern, die mir lagen (z.B. Deutsch, Englisch, Politische Bildung, Informatik) und Vierern in jenen, die mir nicht lagen (z.B. Buchhaltung, Religion) abschloß, jobbte ich zunächst als Computerverkäufer. Gleichzeitig war ich "Headquarter" einer 8-Bit-Computer-Gruppe, die mit den Grundstein für die Computer-Subkultur der "Demo-Szene" legte. Aufgrund diverser privater Engagements und glücklicher Zufälle erhielt ich dann Mitte der 90'er die Gelegenheit, mich in der IT- und Medienbranche zu betätigen, sozusagen mein Hobby zum Beruf zu machen. Meine ersten Erfahrungen in dieser Branche sammelte ich bei der lokalen Kabelgesellschaft Telesystem Tirol, wo ich ca. ein Jahr lang die Funktion des (einzigen) Redakteurs, Grafikers und Programmierers ausübte; außerdem durfte ich dort bei den Anfängen des Fernsehsenders Tirol TV mediendesignerisch und redaktionell mitwirken. Nebenbei versuchte ich mich an meinen ersten Websites. Da mir das gut zusagte, verwarf ich meinen ursprünglichen Plan, Pädagogik zu studieren, und arbeitete fortan nacheinander für verschiedene Unternehmen in Innsbruck als Online-Redakteur, Webdesigner und Web-Entwickler. Privat befasste ich mich gleichzeitig mit ökopolitischem Aktivismus auf lokaler Ebene. Beruflich umfassten die von mir betreuten Projekte damals Aufträge der Tiroler Tageszeitung, des ORF, von SAT.1, premiere und anderen Unternehmen vor allem aus dem Medienbereich. 2001 erhielt ich ein gutes Angebot von meinem jetztigen Brötchengeber, der Web-Agentur world-direct.at, seit 2003 eine Tochterfirma der Telekom Austria. Ich wechselte zu world-direct.at und habe mich hier im Lauf der Jahre auf Crossbrowser-Entwicklung in HTML, XHTML und XML/XSL sowie vor allem Clientside-Scripting in ECMAScript (Javascript) spezialisiert. Besonders gerne programmiere ich dynamische Menüs, kleine Applikationen, Animationen und DHTML-Spiele. Ich arbeitete und arbeite im Rahmen meiner Tätigkeit für world-direct.at fast ausschließlich an Web- und eBusiness-Projekten für große Unternehmen, wie z.B. Carrera, Red Bull, Swarovski, Suzuki, Saeco und andere, zudem obliegt mir mehr oder weniger die Qualitäts- und Kompatibilitätskontrolle in der Frontend-Programmierung. Wenn ich nicht im Büro bin oder mich durch Arbeiten an dieser Website, an Projekten der AIN oder auch gelegentliches Verfassen von Artikeln für Fachzeitschriften mit meinem Hobby Nahverkehr befasse, pflege ich häufig und gerne meinen Freundeskreis, gehe mindestens einmal pro Woche ins Kino, lese ein gutes Buch oder betreibe auch etwas Sport, wobei ich im Sommer fast jeden warmen Tag zum abends Schwimmengehen nütze.

Wie kam ich auf die Straßenbahn?
Tja, wenn ich das nur wüßte. Ich weiß nur, daß die Eisenbahn, insbesondere die Straßenbahn, mich schon als Kind in ihren Bann zog. Bei anderen waren's halt Autos (für mich Benzinkistln, die ich im übrigen gar nicht leiden kann, wenn sie nicht vernünftig eingesetzt werden) oder Flugzeuge. - Mit knapp elf Jahren machte ich meine ersten Straßenbahn-Fotos. Das waren insgesamt sechs. Vier davon habe ich hier eingescannt (die anderen beiden sind wirklich zu schlecht):
(Alle Fotos: Manni Schneiderbauer, das Kind)
Kurz danach bekam ich dann allerdings meinen ersten Homecomputer, einen Commodore VC-20. Dieser, sowie seine Nachfolger C64 und Amiga und andere Aspekte des Lebens und des Erwachsenwerdens beschäftigten mich dann die nächsten Jahre so sehr, daß ich Straßenbahnen vorübergehend nicht mehr beachtete - und somit leider einiges verpaßte, was in jener Zeit in dieser Stadt passierte. Erst mit Mitte zwanzig kehrte dieses Interesse wieder zurück. Und hier bin ich heute.

Technische Notizen zu dieser Site
Wie schon erwähnt, bin ich Clientside-Programmierer. Das bedeutet zwangsläufig, daß diese Site auch experimentellen Charakter hat und ich darin von mir entwickelte Technologien teste, bevor sie eventuell an anderer Stelle professionell produktiv eingesetzt werden. Es hat absolut keinen Sinn, mir das ausreden zu wollen. Dies ist mein Experimentierfeld. Dennoch: man verzeihe mir, wenn etwas mal nicht funktioniert, ich bemühe mich selbstverständlich, möglichst fehlerfrei und auch für alle gängigen Web-Browser, insbesondere Firefox, Opera und Safari, zu entwickeln. Falls Fehler auftreten, freue ich mich über einen Fehlerbericht per E-Mail!


BenutzerInnen von Text-Browsern sowie sehbehinderte Personen sollen die hier angebotenen Informationen natürlich ebenso auffinden, deswegen funktioniert diese Site auch unter Lynx.

Link-Mix

Credits und Danksagungen
Mein Dank geht insbesondere an:

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz